BlogPause

BlogPause

Ihr Lieben,

wegen einer persönlichen Krise mache ich eine Blogpause.

Den lieben Bloggern, die mich für einen Award nominiert haben, möchte ich sagen: bitte habt Geduld. Ich fühle mich geehrt, es dauert aber noch, ehe ich antworten kann.

Euch Allen, ihr Lieben, möchte ich sagen, dass ich froh bin, dass es Euch und Eure Blogs gibt.

Ich habe Euch nicht vergessen.

Als kleines Dankeschön habe ich das Bild für Euch eingestellt!

Mal wieder klönen

Mal wieder klönen

Schon lange nicht mehr habe ich einen Kaffeeklatsch hier abgehalten. Einfach mal zusammensitzen und klönen.

Marinsche erinnert ja zur Zeit mit ihrer Kaffebegeisterung daran, wie schön dieses Getränk ist, vor allem wenn es Gespräche und Gedanken begleitet. Deshalb übernehme ich einfach mal diese Begeisterung und setze mich an meinen Tisch.

Die Gedanken kommen herangeflattert, setzten sich dazu und sind sehr aufgeregt. Es ist ein wildes Geschnatter, quer durcheinander. Lebendig und quirlig.

Diese Zeit habe ich mir lange nicht mehr dafür genommen.

„Habt Ihr schon gehört, Herr Trump ist stinkesauer“

„Ja, ja, aber laß uns über das Wetter reden.“

„Schnee, zumindest etwas puderzuckerartig. Und heute müssen wir fahren.“

„Ja schrecklich“

„Wunderbar, mein Sohn und meine Tochter kommen mit. Das ist so selten. Wir fahren gemeinsam zu meinem Liebsten“

„Das Lied für den Grandprix ist so langweilig, schade. Aber die Sängerin ist toll.“

„Ich hoffe sie wird nicht verheizt.“

„Sonntag hast Du wieder Sport. Weißt Du noch welche Geräte?“

„Mein Schüler geht dieses Schuljahr ab. Ich werde ihn und die ganze Klasse vermissen. Im Augenblick ist es so toll.“

„Ich bin manchmal so stolz auf mich. Was ich mir in den letzen Jahren so aufgebaut habe.“

„Eigentlich würde ich gerne mal wieder fotografieren.“

So vergeht die Zeit, und der Kaffee lehrt sich.

Ich liebe meinen Kaffeeklatsch mit mir selbst.

Fitnessprojekt 52 – Woche 35 – 36

Fitnessprojekt 52  –  Woche 35 – 36

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Trienchen

365tageimleben

 

Diesen zwei Wochen vergebe ich mir wieder ein:

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Und mein Wohlbefinden sowie meine Zufriedenheit erhalten noch ein extra:

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Zur Zeit befinde ich mich, sportlich gesehen, in einem Flow. Es läuft, alles Gut….Nachdem ich meine kleine Durststrecke überwunden habe, scheint es einen Energieschub für mich gegeben zu haben.

Und das ist dann auch mein Thema für diese zwei Wochen:
Was gibt mir Energie, obwohl ich mich auf einem Crosser abstrample?

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Zum einen gibt mir das Fitness-Studio etwas, das ich für mich eigentlich nicht habe. Struktur heißt das Zauberwort. Wenn ich mit mir alleine bin, dann fallen sämtliche Strukturen weg.

Ganz anders mein Training: Mir ist alles vorgegeben. Ich weiß zu welchen Geräten ich muss, wieviele Einheiten ich absolvieren muss. Selbst das Cybercrossing gibt mir alles vor. Und das wiederum ermöglicht mir meine innere Anspannung fallen zu lassen. Geborgen turne ich mich durch den Raum. Das ist trotz körperlicher Anstrengung Erholung pur für meinen Geist.

 

Endlich werden meine vielen Trainingsstunden auch sichtbar. Meine Figur verändert sich langsam aber sicher. Ich sehe etwas sportlicher aus. Mein Bauch zieht sich langsam, sehr sehr langsam zurück, und der eine oder andere Muskel zeigt sich. Und das wiederum tut meinem Selbstwertgefühlt gut. Mein Lebenswandel ist jetzt auf Schlank eingestellt. Und das ohne Diät. Meine Vorstellung, das ich in meiner Ernährung etwas umstellen sollte, ohne Fanatisch zu werden, meine Seele pflegen und Sport zu treiben, treibt Früchte, die ich ernten kann.

Mein Körper fordert inzwischen Bewegung ein. Und mir fängt sogar an, dass Kraftträning Spaß zu machen. In den heiligen Hallen fühle ich mich nicht mehr soooo fehl am Platz. Ich bin keine absolute Anfängerin mehr.

Auch wenn die Regeneration ewig dauert, es fühlt sich gut an. Am nächsten Tag bin ich einfach mehr dabei. Und die Kilos, die ich verloren habe, machen Bewegung und Crossen einfacher. Und meine starken Muskeln natürlich auch.

Wahrscheinlich hilft mir der Sport auch, die Wallungen besser zu überstehen. Davon bin ich überzeugt.

Seelenfrost

Dieses Gedicht berührt mich besonders. Es wurde für mich geschrieben. Und das ist wunderbar, es wärmt mein Herz.

BildTextGedanken

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Wie ein Bach erstarrt im Eisesfrost
Die Seele leidet friert und Erstickt
Dein Herz gefroren in dieser Dunkelheit
Melancolisch gestimmt voller Traurigkeit

Doch lass mich Dir was schönes zeigen
Mein geheimster Ort nur für dich errichtet
Zum Träumen Tanzen und Dich… befreien

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Komm in meines Herzens Rosengarten
Lass Dich über ein Meer aus Blüten tragen
Wandel umher in meines Herzens Traum
Öffne alle Türen Raum für… Raum

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Sieh die Rosen in jedem Winter stets erfroren
Doch wie ein Wunder ihre Magie nicht verloren
Alles hier für Dich in Träumen erdacht
Bist Du hier blüht alles  in voller…. Pracht

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Beitragsbild und Text: ©Nitram

Fotos: Pixabay

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Bevor der Winter vorbei ist

Bevor der Winter vorbei ist

Blumen in dieser Jahreszeit besitzen den Zauber des Reineisseins.

Sie kniete sich hin, um diese kleinen Blitzeblüten genauer zu betrachten. Eine kühlekalte Hand ergriff ihr Herz.

Sollte, wollte sie sich verlieren?

Sich dem kühlen-kalten-klatten Sirenen hingeben, welche lockten und verführten?

Wollte sie das wirklich?

Ein Sonnenstrahl traf ihr Haar.

Sie erhob sich,

nahm das Bild der Winterschönheit in sich auf.

Das sollte ihre Schmerzen kühlen.

Das sollte ihr helfen Klarheit zu feilen.

Aber hingeben,

nein hingeben wollte sie sich nicht.

Und ein fester Schritt ließ sie den Boden spüren.

Fitnessprojekt 52 – Woche 34

Fitnessprojekt 52  – Woche 34

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Trienchen

365tageimleben

Diese Woche bin ich zufrieden, ausgeglichen und entspannt. Da dich meinen inneren Schweinehund zunächst in den Käfig steckte und meine innere Perfektionistin einen ganzen Tag mit meinem inneren Kind verbringen musste, herrschte eine andere Grundstimmung.

Ich stand mir selbst nicht mehr im Wege mit meiner Verbissenheit. Und auch wenn eine Trainingseinheit ausfiel gebe ich mir diese Woche ein

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Thema für diese Woche: Entspanntes traininieren

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Und so ging es vor sich: Ich gab meinen inneren Anteilen neue Aufgaben. Also ging ich mit meiner inneren Perfektionisten, dem inneren Schweinehund und meinem inneren Kind gemeinsam zum Sportstudio.

Der Schweinehund sollte aufpassen, dass ich mir nicht zuviel vornehme. Die Perfektionistin sorgte dafür, dass ich mich nicht vor Herausforderungen drückte. Beide wiederum schauten nach meinem inneren Kind, damit ihm nicht passierte.

Und wie soll ich das beschreiben: Es war ein ganz anderes Training. Mit Freude, ohne Überforderung und dennoch mit gesetzten Zielen. Irgendwie harmonisch.

Nach dem Training machten wir vier es uns auf meinem Sofa gemütlich. Und das innere Kind freute sich, dass wir soviel Zeit gemeinsam verbrachten.

Es wallt so wallig

Es wallt so wallig

Ohohoho,

es wallt und wallt.

Ohohohoho,

die Hitze wallt und wurbelt.

Ohohohohohohohohohohoho,

blitzeschnell springt und sprungt sie,

die wallige Hitzewalle.

 

Oho!

Sie schmilzt dahin,

die gewalltige wallige Hitzewalle,

sie schrumpft,

und ist entschlupft.

Ahhhhh,

das ist angenehm,

so ohne Walle.

 

Aber, oh nein, da nähert sich die neue,

die neue Hitzewalle,

wallt und wogt.

Und so ist es nun,

ohohohohoho!!!!