Bin verzweigt

Bin verzweigt

Kennt Ihr das, wenn plötzlich alle Einstellungen im Internetz anders sind und Ihr wieder suchen müsst um zu finden was ihr wollt?

 

Nervt Euch das auch so?

 

Mich nervt das bis in die Zehenspitzen.

War ich doch so gut eingespielt auf das, was ich mir so zurechtlegte.

Und dann……ein Computerkenner an meinen Lappi gelassen….und jetzt ist alles besser…..und wieder muss ich von vorne beginnen….

nichts ist mehr da was ich mir angeeignet habe. Wie ein Neuling starre ich auf die Seite, suche meine geliebten Lesezeichen…..und sie sind fort.

Mein Blog….auch der konnte erst unter erneutenm einloggen gefunden werden.

Und anstatt Euch ein gefühlvollen Text über Liebe und Leben zu schreiben schrumpft meine Zeit, um mich wieder zurechtzufinden.

Aber ich bin verzweigt, hinein in die Tiefen des Internetz….in die Tiefen des Unbewussten….bin verzweigt virtuell und real…..und konnte wenigstens die se Zeilen schreiben…..

Ich werde es schaffen….schaffen mich wieder zurecht zu finden in dem sich ständigen wandelnden Internetzgedöns……

grummel

Unpädagogische Samstage mit Tablet

Unpädagogische Samstage mit Tablet

Und, was bringt der Samstag so?

Zunächst: Meine Tochter spielt mit ihrem Tablet. Pädagogisch wäre es besser, ich nähme es ihr mal eine zeitlang weg damit wir gemeinsam etwas unternehmen können.

Aber: Seit sie dieses Dingens hat, kann ich entspannt ausschlafen, gemütlich in den Samstag schlittern. Sehr, sehr langsam.

Außerdem sitze ich ja gerade vor meinem eigenen e-Gerät.

Nachher, wenn das Tablet keinen Strom hat, kommt mein Kind dann zu mir und will beschäftigt werden.

Pädagogisch ist das alles nicht so das Gelbe vom Ei. Aber: Unser Zusammensein ist entspannter. Wir werden einkaufen, etwas raus gehen, aufräumen. Gemeinsame Zeit haben. Und alles entspannt und ohne Druck.

Später dann, wenn Tablet wieder aufgeladen ist, zieht sich mein Kind dann zurück. Und ich habe ich-zeit.

Ich weiß, es istpädagogisch voll daneben. Ich würde jedem Elternteil abraten, das so zu händeln, wie ich es tue!

Aber: Meine Tochter und ich haben seit dem Tablet, seit dem es in unserer Familie aufgenommen wurde, einfach schöne Samstage.

Entspannt halt.

 

GoogleMaps und ich ….

GoogleMaps und ich ….

Nur mal kurz erzählt. Also, geneigte Leser*innen wissen, das Internetz und ich nicht immer sooooo gut miteinander klar kommen.

Und geneigte Leser*innen haben hier schon oft meine Wutverzweiflungsausbrüche gelesen.

Heute verwirrte mich mein GoogleMaps total.

Also: Ich saß in meinem Auto auf dem Weg zu meinem Liebsten. Dazu geht es auf die Autobahn. Selbstverständlich kenne ich den Weg auswendig.

Aber als ich dann in einen Stau kam, da wollte ich GoogleMaps fragen, ob es einen Landweg gibt, neben der Autobahn.

Diese Idee kam mir nach 20 Minuten schleichen im Stau. Also, ich saß in meinem Auto in einem Stau-Kriech-Stau.

GoogleMaps hat ja eine neue Funktion. Und zwar sagt es Dir, ob in Deiner Nähe starkes Verkehrsaufkommen gibt. Ich hatte Gogglemaps zwar gesagt, ich will das nicht, aber es hört ja nicht auf mich.

Also: Ich, genervt im Stau, schalte GoogleMaps ein. In der Hoffnung, es zeigt mir einen Ausweg.

Aber was erschien: Eine Daumenhochhand mit der Information: Kein starkes Verkehrsaufkommen in meiner Nähe.

Internetz wurde wieder eingefangen

Internetz wurde wieder eingefangen

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie ich mich jetzt fühle….so mit Internetz in meiner Wohnung.

Nachdem er sich Gestern einen freien Abend machte, heimlich meine Wohnung verließ um zu feiern.

Eiskalt waren meine Überlegungen.

Ich näherte mich leise auf Zehenspitzen, vorsichtig dem Stecker. Dem Stecker vom Router. Leise, auf der Pirsch.

Mein Herz klopfte bis zum Hals.

Und dann, plötzlich und blitzschnell ergriff ich diesen Stecker, zog ihn aus der Stromdose.

Ja, so kann ich sein, so rücksichtslos und berechnend.

Nach einer langen, langen, unendlich langen Minute, steckte ich ihn zurück, den Routerstecker.

Und was soll ich sagen:

Die Haustür wurde aufgeschlossen und Herr Internetz kam rein. Mit einem Gesicht, wie es nur heimliche Ausflügler mit schlechtem Gewissen haben.

Ja, meine Lieben, mit mir treibt Herr Internetz nicht seine Spielchen, jetzt nicht mehr.

Geschafft…..Onlinegedöns ist weniger….Freude pur

Geschafft…..Onlinegedöns ist weniger….Freude pur

So ihr Lieben,

nachdem ich soviel  Ansporn und Mitgefühl von Euch erhalten habe, und ich in letzter Zeit soviel rumgemeckert habe, eine kurze, freudige Nachricht:

Ich habs geschafft. Die Erklärung ist online versendet, die komprimierte Version ausgedruckt, mit Anlagen im Umschlag und muss heute nur noch in den Briefkasten.

Obwohl ich sicher bin, dass ich nicht alles weiß was die Steuer so von mir möchte, ist es erledigt.

Und wenn was fehlt, dann melden die sich schon.

So, jetzt muss ich noch zur Arbeit, wollte Euch aber für Euer Mitgefühl danken. Ihr seid die Besten!!!!