Gerade mein Thema….dort bin ich beschrieben

Ich fand in diesem Internetz einen tollen Blogpost (Link) darüber, warum erwachsene Menschen mit ADHS oft das Gefühl haben, nicht so ganz in Gruppen, Firmen, Freundeskreise hinein zupassen. Er ist allerdings auf Englisch, aber weil ich mich so darin wiederfand, habe ich beschlossen die Punkte aufzugreifen und halb frei zu übersetzen, halb meine eigenen Erfahrungen […]

über 10 Gründe, warum Menschen mit #ADHS oft ’nicht ganz reinpassen‘ — @FrauMaja

Suska

Suska

Ein wunderbarer neuer Blog….eine wunderbare Sportgeschichte…ich liebe Sie!

Wechsel-Zeiten

Suska schwitzt auf dem Laufband. 30 Grad Hitze draussen soll es werden, es ist Samstag, sie hat Spätdienst, sie hat keine Lust, alle anderen fahren an den See, sie muss nachher in die Klinik, arbeiten gehen.
Das Fitnesstudio ist leer, nur eine ältere Frau sitzt auf dem Bauchtrainergerät und tut NICHTS! Suska schaut grimmig, das wäre ihr nächstes Gerät, auf das sie müsste.
“ Jetzt beweg dich, Omma!“ denkt sie.
Manchmal erträgt Suska keine Menschen, da will sie nur ihre Ruhe. Sie will diese quengelnden Kinder im Supermarkt an der Kasse nicht sehen und hören, und sie wird sauer, wenn vor ihr jemand seelenruhig , obwohl die Kassiererin fertig ist, erst einmal seine gekauften Waren in die mitgebrachten Taschen verstaut, bevor er nach seinem Geldbeutel sucht. Und dann, völlig entspannt- sagt: Ich glaub, ich hab es passend. Und  kramt und sucht und zählt, und letztendlich: „Na, leider, da fehlen noch…

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Und plötzlich ist es anders….

Und plötzlich ist es anders….

….schon glaubte ich für mich nicht mehr daran. Und Angst umschlingt mich in einem Augenblick, in dem ich singen müsste….singen möchte….singen will.

Ich nehme die Angst an meine Seite. Sie ist meine Begleiterin. Aber die Sängerin in meinem Herzen, die hat jetzt ihre Zeit.

Denn plötzlich ist es anders: Er steht ihr gegenüber, reicht mir sein Herz und sein Gefühl.

Und die Sängerin schmettert ihre Glücksarie in den Himmel…..sie dreht sich und tanzt…..und gibt ihre Hand.

Ein Paar, sie sind ein Paar. Der Mann und die Frau, Er und Ich……und Worte fehlen mir (mal wieder) um dem Ausdruck zu geben, was in mir ist.

Als ob ein Käfig seine Tür geöffnet hätte: frei und leicht, schwebend und wärmend….die Farbe Rot verbindet sich mit Blau…..es ist alles und es ist nichts…..der Blick wandert anders durchs Leben. Die Sinne öffnen sich……..eine Blume gleich entfaltet sich meine Seele in der Sonne seiner Blicke. Und endlich….endlich kann ich es auch geben, fühlen, sein: Liebe.

Jetzt, in diesem Augenblick!

 

 

Bin verzweigt

Bin verzweigt

Kennt Ihr das, wenn plötzlich alle Einstellungen im Internetz anders sind und Ihr wieder suchen müsst um zu finden was ihr wollt?

 

Nervt Euch das auch so?

 

Mich nervt das bis in die Zehenspitzen.

War ich doch so gut eingespielt auf das, was ich mir so zurechtlegte.

Und dann……ein Computerkenner an meinen Lappi gelassen….und jetzt ist alles besser…..und wieder muss ich von vorne beginnen….

nichts ist mehr da was ich mir angeeignet habe. Wie ein Neuling starre ich auf die Seite, suche meine geliebten Lesezeichen…..und sie sind fort.

Mein Blog….auch der konnte erst unter erneutenm einloggen gefunden werden.

Und anstatt Euch ein gefühlvollen Text über Liebe und Leben zu schreiben schrumpft meine Zeit, um mich wieder zurechtzufinden.

Aber ich bin verzweigt, hinein in die Tiefen des Internetz….in die Tiefen des Unbewussten….bin verzweigt virtuell und real…..und konnte wenigstens die se Zeilen schreiben…..

Ich werde es schaffen….schaffen mich wieder zurecht zu finden in dem sich ständigen wandelnden Internetzgedöns……

grummel

Fitnessprojekt 52 – Woche 52 – Abschlußparty

Fitnessprojekt 52  –  Woche 52 – Abschlußparty

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

 

Ich konnte in dieser, meiner letzten Projektwoche tatsächlich noch ein Highleight draufsetzen. Und das freut mich besonders. Meine Tochter tanzt für ihr Leben gern. Oft spielt sie Videos auf ihrem Tablet ab und tanzt dann.

Und Gestern nahm ich sie mit zum Zumbakurs. Deshalb das Foto mit unseren Schuhen. Denn sie wird nun dabei sein, Samstags.

Sie hatte soviel Spaß. Und ich auch. Denn wir haben jetzt ein gemeinsames Hobby. Ich kann Euch das Gefühl nicht beschreiben. Es war einfach großartig. Wir, das Mutter-Tochter-Gespann. Nun ist sie auch angemeldet.

Wir können zum Beispiel, wenn Sonntags der Kursraum leer ist, uns Kurse abspielen lassen.

Das macht unseren Samstag einfach schöner. Meine Tochter war begeistert und ko. Und so endet mein Projekt mit einer lustigen, tollen, sportlichen Zumbaeinheit.

 

Rückblick auf das Projekt

Das regelmäßige beschreiben meiner Aktivitäten und meiner Befindlichkeit hat mir tatsächlich viel gegeben. Ich glaube nicht, dass ich mein Fitness-Studio-Dasein so intensiv erlebt hätte. Und es gab so manches mal, das ich hinging, mit dem Gedanken, dass ich ja davon erzählen möchte.

Heute sitze ich mit einem wirklich sehr gutem Körpergefühl hier. Mit dem Stolz, so manche Durststrecke überwunden zu haben. Mit der großen Freude, dass Ihr mich begleitet habt.

Ich greife jetzt, noch ein paar Themen auf, die mich sehr beschäftigt haben.

Wechseljahre: Das Abnehmen wird tatsächlich schwieriger. Vor 10 Jahren hätte ich mit dem gleichen Sportpensum bestimmt mehr abgenommen. Aber, das spielt keine Rolle. Mir geht es körperlich und geistig besser. Ich bilde mir sogar ein, dass einige Symptome der Wechselhare milder ausfallen. Mein Frauseinstolz ist gewachsen.

Und ganz ehrlich, meine hormongesteuerte Seite erfreut sich doch sehr an dem Anblick der Kraftsportler.

Abnehmen: In den letzten Wochen werde ich öfters angesprochen, ob ich schlanker geworden bin. Und wie ich das gemacht habe. Ich strahle dann. Muss aber auch gestehen, ich habe schon öfter abgenommen. Und immer dann, wenn ich erfolgreich war, kam die Angst hoch, es könnte nicht halten. Und ich nahm zu.

Diese Angst ist auch jetzt da, aber eigentlich nicht stark. Denn dieses mal bin ich ganz bewusst an die Sache herangegangen. Und ich habe den langen, nicht so einfachen Weg gewählt. Weil ich glaube, dass er mehr Substanz hat.

Mir selbst ist es gar nicht so aufgefallen, dass ich schmaler geworden bin. Bis ich wieder in meine Sachen hineinpasste.

Am meisten freut es mich, dass ich keine Diät gemacht habe. An meiner Ernährung habe ich etwas gedreht….aber nicht sehr konsequent.

Smoothie: Meine Leidenschaft, wenn auch nicht täglich. Aber ich finde Smoothies sehr unkompliziert und lecker. Mein zur Zeit Lieblingssmoothie:

Gefrorene Beeren, Banane, Reis-Soja-Drink, frischer Basilikum und frische Minze, Honig.

Training: Ich habe meinen Rhytmus gefunden. Manchmal frage ich mich, was ich mir da antue, z.B. wenn ich an meinem Haßgerät bin. Aber in Wirklichkeit ist es mein Ding. Der Trainer fordert mich. Und das bedeutet ja auch, er traut es mir zu.

Er hört mir genau zu. Als ich mich über die Beulen an meinem Körper beschwerte, stellte er mein Training um. Damit die Muskeln nicht so ausgeprägt werden.

Cybercrossing: Einfach grandios. Es ist immer noch mein Lieblingstraining….meine Belohnung nach dem anstrengenden Krafttraining. Es ist gut, tut mir gut…..Cyberastrid und ich sind so dicke miteinander.

Zumba: Jetzt kann ich noch regelmäßiger gehen. Und das meine Tochter dabei ist, freut mich so sehr. Es macht den Kurs zu etwas besonderem. Hier kann ich all meinen Frust lassen und Lebensfreude tanken.

Seelenpflege: Der Sport an sich ist schon Seelenpflege. Weil ich da runterkomme, die Gedanken schalten sich ab oder segeln nur noch leicht durch mein Hirn. Stress wird abgebaut, Energie kommt hinzu…zumindest nach der Regenerationsphase. Mein Selbstbewusstsein ist gefestigt. Egal was mich beschäftigt….es wird ins rechte Maß gerückt. Der Sport ist meines, mein eigener Raum.

Abschlußparty: So genug geredet! Der Mensch sollte auch Zeit fürs feiern haben. Ich habe hier so einige Snacks vorbereitet, greift zu. Und anschließend tanzen wir…….

Bestimmt werde ich weiter berichten, in größeren Abständen. Aber jetzt ist Pause, feiern.

Und vielen lieben Dank für Eure Unterstützung und Euer Dabeisein.

Ihr seid großartig!

Tschakka

 

 

Fitnessprojekt 52 – Woche 51

Fitnessprojekt 52  – Woche 51

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Irgendwie fühlt es sich eigenartig an, dass dieses Projekt jetzt zuende geht.  Auf der einen Seite erinnere ich mich an viele Begebenheiten, auf der anderen Seite bin ich jetzt so wirklich mitten drin im Training.

Und das war mein Hauptgefühl diese Woche: Ich bin sehr viel weiter gekommen. Meine Figur hat sich langsam aber sicher verändert und tut es noch.

Inzwischen habe ich auch schon mal ein Handtuch auf ein Gerät geworfen. Und ich gehe nach einer Übung mit gesenktem konzentrierten Blick durch den Raum.

Ich sehe die anderen, aber ich nehme sie nicht mehr so wahr wie früher. Nun wird wahrscheinlich so mancher Neuling an mir vorbei gehen und sich wundern, weshalb ich nicht grüße oder ihm in die Augen blicke.

Mir ist der Krafttrainingteil noch immer zu lang…..und zu hart….und trotzdem: Wenn ein Ziel erreicht wird, dann hat sich alles gelohnt.

Mein Vertrauen in die Geräte ist gestiegen….und auch mein Gefühl im Umgang mit ihnen. Mein Haßgerät zum Beispiel: Ich habe mich so lange anders hingesetzt, bis es sich besser anfühlte. Ich habe einen Sportler beobachtet, wie er es benutzt und gesehen, dass er die Arme viel höher nimmt als ich. Als ich das ausprobierte, merkte ich, es geht besser.

Das Dehnen der Beine ist unangenehm wie eh und jeh….aber ich bin nach wie vor jede Woche etwas beweglicher.

Das Einzige was mich wirklich stört, ist, dass ich nach dem Training meine Muskeln so lange spüre: Sie brennen…(das heißt sie arbeiten)….aber es einfach nicht prickelnd.

Am nächsten Tag ist dann alles vergessen. Ich mache noch oft einen runden Rücken und werde darüber mit meinem Trainer sprechen.

Und so vergeht dann auch diese Woche. Die Vorletzte!!!!!!!!!!!!!!

Das ist der Hammer!

P.S Und meine Tasche tut übrigens immer noch ihren Dienst. Ich liebe diese bunten Farben. Hat was von Urlaub finde ich.

Fitnessprojekt 52 – Woche 50

Fitnessprojekt 52  – Woche 50

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Und so kurz vor Ende des Projektes kam er noch einmal zu mir: Der Schweinehund mit destruktiven Gedankenfuzzis im Schlepptau.

Gut, den Mittwoch lasse ich durchgehen. Es war zu heiß. Aber die gemeinen Gedankenfuzzis hatten mich doch sehr gequält. Sie krakelten, schimpften, machten sich lustig über mich:“Siehst Du, Du wirst sofort wieder fett!“ „Wenn Du nicht regelmäßig gehst, dann ist der ganze Erfolg kaputt.“ „Schwänzerin, Versagerin…“ „Es hat eh keinen Sinn….“

Wirklich, kleine nervige Kerlchen. Meine gütige, innere Vernunft allerdings hatte das Gegenmittel: Sie zeigte hinter sich:“Letztes Jahr war es genauso. Bei Hitze ist es okay nicht zu gehen. Und kleinere Pausen lassen sich nicht vermeiden. So ist da Leben. Und Gertrud geht ja immer wieder hin. Also husch husch, verschwindet.“

Hätten die auch getan, aber dann kam er, der dicke Schweinehund, der sich so lange gut verborgen hat. Er fletzte sich auf mein Sofa, mit einem Buch und viel Schoki. Oh wie gemütlich. Oh wie angenehm. Ich habe ja schon lange nicht mehr gelesen. Oh, ich kann ja Morgen gehen. Oh wie schön das hier ist. Ich bleibe, habe keine Lust mich zu bewegen. Muss auch mal locker sein….

Aber, Ihr lieben Leser*Innen, ich konnte dem nicht nachgeben! In der 50 Woche nicht einmal zum Training? Das  geht ja gar nicht. So war ich wegen Euch, meine Motivator*Innen, dann doch im Studio.

Und es war sooooo gut…..