Power Plate, Kinesis oder was mein neuer Trainer sich für mich ausgedacht hat

Power Plate, Kinesis oder was mein neuer Trainer sich für mich ausgedacht hat

Seit einem Jahr bin ich ja im Fitness-Studio. Und mein neuer, inzwischen dritter Trainer, hat sich für mich etwa Neues einfallen lassen.

Kennt Ihr Power-Plate? Das ist so ein Gerät, da stellt man*frau sich drauf und wird durchgerüttelt. Das sieht sehr, sehr einfach aus. Bewundert habe ich das Ding schon länger. Darauf stellen sich dann Sportler in unterschiedlichen Verrenkungen und werden durchgeschüttelt.

Harkan, mein Trainer, kennt sich mit diesem Plategedöns aus. Er hat mir einige Übungen zusammengestellt. So dass ich insgesamt 20 Minuten darauf trainiere. Es soll effektiver sein. Und am Ende gibt es eine Massageeinheit, die auch gut fürs Lymphsystem sein soll.

Ich wage es kaum zu sagen: Aber nach dieser Trainingseinheit bekam ich 2 Tage später starken Muskelkater. Obwohl ich eigentlich fast nur passiv darauf stehe, sitze……

Nach dem Power-Plate gehe ich dann zu Cyber-Astrid. Also einmal die Woche.

Am zweiten Tag in der Woche bin ich an Kinesis-Geräten. Es sind 7 Stationen, ein Zirkel. Angeblich sehr effektiv……und diese Trainingseinheit ist sehr lang. An jedem Gerät jeh zwei Durchgänge, dann 10 Minuten am Crosser, noch mal je zwei Durchgänge und noch mal 10 Minuten Crosser. Danach bin ich erschlagen, k.o.

Brav wie ich bin gehe ich dann noch an die Dehnungsgedönse.

Und dann: Am Powerplaid eine ausgebige Massageeinheit für Rücken und Beine. Alles in allem gut 1 1/2 Stunden.

So sieht es aus. Und Samstags Zumba.

Meine Ausdauer mit Cyber-Astrid ist etwas geschrumpft. Aber mir macht das ganze Spaß.

Es gab ja mal eine Phase, da habe ich überlegt meine Karte zurückzustufen und nur die Geräte zu nutzen. Aber ich bin froh, dass ich das nicht gemacht habe. Denn jetzt nutze ich alle Möglichkeiten im Studio. Kurs, Power-Plaid, Kinesis und demnächst bekomme ich noch einen Zirkel an den herkömmlichen Geräten, zur Auswahl dann.

Jetzt in den Ferien kann ich nicht so regelmäßig hin, zumal ich zwischenzeitlich weg war und die letzten drei Wochen meine Tochter bei mir ist.

Aber auch da wird mir etwas einfallen.

Und noch immer denke ich, mein Impuls damals, mich im Studio anzumelden war richtig. Meine Figur ändert sich sehr langsam…aber stetig. Und das macht Spaß. Und meinem Seelenleben tut es immer noch gut.

Jawohl, tschakka…..

Fitnessprojekt 52 – Woche 52 – Abschlußparty

Fitnessprojekt 52  –  Woche 52 – Abschlußparty

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

 

Ich konnte in dieser, meiner letzten Projektwoche tatsächlich noch ein Highleight draufsetzen. Und das freut mich besonders. Meine Tochter tanzt für ihr Leben gern. Oft spielt sie Videos auf ihrem Tablet ab und tanzt dann.

Und Gestern nahm ich sie mit zum Zumbakurs. Deshalb das Foto mit unseren Schuhen. Denn sie wird nun dabei sein, Samstags.

Sie hatte soviel Spaß. Und ich auch. Denn wir haben jetzt ein gemeinsames Hobby. Ich kann Euch das Gefühl nicht beschreiben. Es war einfach großartig. Wir, das Mutter-Tochter-Gespann. Nun ist sie auch angemeldet.

Wir können zum Beispiel, wenn Sonntags der Kursraum leer ist, uns Kurse abspielen lassen.

Das macht unseren Samstag einfach schöner. Meine Tochter war begeistert und ko. Und so endet mein Projekt mit einer lustigen, tollen, sportlichen Zumbaeinheit.

 

Rückblick auf das Projekt

Das regelmäßige beschreiben meiner Aktivitäten und meiner Befindlichkeit hat mir tatsächlich viel gegeben. Ich glaube nicht, dass ich mein Fitness-Studio-Dasein so intensiv erlebt hätte. Und es gab so manches mal, das ich hinging, mit dem Gedanken, dass ich ja davon erzählen möchte.

Heute sitze ich mit einem wirklich sehr gutem Körpergefühl hier. Mit dem Stolz, so manche Durststrecke überwunden zu haben. Mit der großen Freude, dass Ihr mich begleitet habt.

Ich greife jetzt, noch ein paar Themen auf, die mich sehr beschäftigt haben.

Wechseljahre: Das Abnehmen wird tatsächlich schwieriger. Vor 10 Jahren hätte ich mit dem gleichen Sportpensum bestimmt mehr abgenommen. Aber, das spielt keine Rolle. Mir geht es körperlich und geistig besser. Ich bilde mir sogar ein, dass einige Symptome der Wechselhare milder ausfallen. Mein Frauseinstolz ist gewachsen.

Und ganz ehrlich, meine hormongesteuerte Seite erfreut sich doch sehr an dem Anblick der Kraftsportler.

Abnehmen: In den letzten Wochen werde ich öfters angesprochen, ob ich schlanker geworden bin. Und wie ich das gemacht habe. Ich strahle dann. Muss aber auch gestehen, ich habe schon öfter abgenommen. Und immer dann, wenn ich erfolgreich war, kam die Angst hoch, es könnte nicht halten. Und ich nahm zu.

Diese Angst ist auch jetzt da, aber eigentlich nicht stark. Denn dieses mal bin ich ganz bewusst an die Sache herangegangen. Und ich habe den langen, nicht so einfachen Weg gewählt. Weil ich glaube, dass er mehr Substanz hat.

Mir selbst ist es gar nicht so aufgefallen, dass ich schmaler geworden bin. Bis ich wieder in meine Sachen hineinpasste.

Am meisten freut es mich, dass ich keine Diät gemacht habe. An meiner Ernährung habe ich etwas gedreht….aber nicht sehr konsequent.

Smoothie: Meine Leidenschaft, wenn auch nicht täglich. Aber ich finde Smoothies sehr unkompliziert und lecker. Mein zur Zeit Lieblingssmoothie:

Gefrorene Beeren, Banane, Reis-Soja-Drink, frischer Basilikum und frische Minze, Honig.

Training: Ich habe meinen Rhytmus gefunden. Manchmal frage ich mich, was ich mir da antue, z.B. wenn ich an meinem Haßgerät bin. Aber in Wirklichkeit ist es mein Ding. Der Trainer fordert mich. Und das bedeutet ja auch, er traut es mir zu.

Er hört mir genau zu. Als ich mich über die Beulen an meinem Körper beschwerte, stellte er mein Training um. Damit die Muskeln nicht so ausgeprägt werden.

Cybercrossing: Einfach grandios. Es ist immer noch mein Lieblingstraining….meine Belohnung nach dem anstrengenden Krafttraining. Es ist gut, tut mir gut…..Cyberastrid und ich sind so dicke miteinander.

Zumba: Jetzt kann ich noch regelmäßiger gehen. Und das meine Tochter dabei ist, freut mich so sehr. Es macht den Kurs zu etwas besonderem. Hier kann ich all meinen Frust lassen und Lebensfreude tanken.

Seelenpflege: Der Sport an sich ist schon Seelenpflege. Weil ich da runterkomme, die Gedanken schalten sich ab oder segeln nur noch leicht durch mein Hirn. Stress wird abgebaut, Energie kommt hinzu…zumindest nach der Regenerationsphase. Mein Selbstbewusstsein ist gefestigt. Egal was mich beschäftigt….es wird ins rechte Maß gerückt. Der Sport ist meines, mein eigener Raum.

Abschlußparty: So genug geredet! Der Mensch sollte auch Zeit fürs feiern haben. Ich habe hier so einige Snacks vorbereitet, greift zu. Und anschließend tanzen wir…….

Bestimmt werde ich weiter berichten, in größeren Abständen. Aber jetzt ist Pause, feiern.

Und vielen lieben Dank für Eure Unterstützung und Euer Dabeisein.

Ihr seid großartig!

Tschakka

 

 

Fitnessprojekt 52 – Woche 51

Fitnessprojekt 52  – Woche 51

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Irgendwie fühlt es sich eigenartig an, dass dieses Projekt jetzt zuende geht.  Auf der einen Seite erinnere ich mich an viele Begebenheiten, auf der anderen Seite bin ich jetzt so wirklich mitten drin im Training.

Und das war mein Hauptgefühl diese Woche: Ich bin sehr viel weiter gekommen. Meine Figur hat sich langsam aber sicher verändert und tut es noch.

Inzwischen habe ich auch schon mal ein Handtuch auf ein Gerät geworfen. Und ich gehe nach einer Übung mit gesenktem konzentrierten Blick durch den Raum.

Ich sehe die anderen, aber ich nehme sie nicht mehr so wahr wie früher. Nun wird wahrscheinlich so mancher Neuling an mir vorbei gehen und sich wundern, weshalb ich nicht grüße oder ihm in die Augen blicke.

Mir ist der Krafttrainingteil noch immer zu lang…..und zu hart….und trotzdem: Wenn ein Ziel erreicht wird, dann hat sich alles gelohnt.

Mein Vertrauen in die Geräte ist gestiegen….und auch mein Gefühl im Umgang mit ihnen. Mein Haßgerät zum Beispiel: Ich habe mich so lange anders hingesetzt, bis es sich besser anfühlte. Ich habe einen Sportler beobachtet, wie er es benutzt und gesehen, dass er die Arme viel höher nimmt als ich. Als ich das ausprobierte, merkte ich, es geht besser.

Das Dehnen der Beine ist unangenehm wie eh und jeh….aber ich bin nach wie vor jede Woche etwas beweglicher.

Das Einzige was mich wirklich stört, ist, dass ich nach dem Training meine Muskeln so lange spüre: Sie brennen…(das heißt sie arbeiten)….aber es einfach nicht prickelnd.

Am nächsten Tag ist dann alles vergessen. Ich mache noch oft einen runden Rücken und werde darüber mit meinem Trainer sprechen.

Und so vergeht dann auch diese Woche. Die Vorletzte!!!!!!!!!!!!!!

Das ist der Hammer!

P.S Und meine Tasche tut übrigens immer noch ihren Dienst. Ich liebe diese bunten Farben. Hat was von Urlaub finde ich.

Fitnessprojekt 52 – Woche 50

Fitnessprojekt 52  – Woche 50

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Und so kurz vor Ende des Projektes kam er noch einmal zu mir: Der Schweinehund mit destruktiven Gedankenfuzzis im Schlepptau.

Gut, den Mittwoch lasse ich durchgehen. Es war zu heiß. Aber die gemeinen Gedankenfuzzis hatten mich doch sehr gequält. Sie krakelten, schimpften, machten sich lustig über mich:“Siehst Du, Du wirst sofort wieder fett!“ „Wenn Du nicht regelmäßig gehst, dann ist der ganze Erfolg kaputt.“ „Schwänzerin, Versagerin…“ „Es hat eh keinen Sinn….“

Wirklich, kleine nervige Kerlchen. Meine gütige, innere Vernunft allerdings hatte das Gegenmittel: Sie zeigte hinter sich:“Letztes Jahr war es genauso. Bei Hitze ist es okay nicht zu gehen. Und kleinere Pausen lassen sich nicht vermeiden. So ist da Leben. Und Gertrud geht ja immer wieder hin. Also husch husch, verschwindet.“

Hätten die auch getan, aber dann kam er, der dicke Schweinehund, der sich so lange gut verborgen hat. Er fletzte sich auf mein Sofa, mit einem Buch und viel Schoki. Oh wie gemütlich. Oh wie angenehm. Ich habe ja schon lange nicht mehr gelesen. Oh, ich kann ja Morgen gehen. Oh wie schön das hier ist. Ich bleibe, habe keine Lust mich zu bewegen. Muss auch mal locker sein….

Aber, Ihr lieben Leser*Innen, ich konnte dem nicht nachgeben! In der 50 Woche nicht einmal zum Training? Das  geht ja gar nicht. So war ich wegen Euch, meine Motivator*Innen, dann doch im Studio.

Und es war sooooo gut…..

 

 

 

 

 

 

Fitnessprojekt 52 – Woche 49

Fitnessprojekt 52  – Woche 49

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Wow…..Woche 49. Eine lange Zeit. Und jetzt sind es nur noch wenige Wochen, und das Projekt ist beendet. Dieses Projekt hat mich kurzzeitig genervt….das Aufschreiben, die Suche nach Themen….aber langfristig hat es mir viel Halt gegeben. Der Sport war eine Art Konstante, und ist es noch immer.

In dieser Woche habe ich feststellen müssen, das mir der Kraftteil einfach zu lang ist. Ich brauche (mit warten auf ein freies Gerät) eine Stunde. Das ist zuviel. Ende Juni bekomme ich einen neuen Trainingsplan.

Aber davon abggesehen: An den meisten Geräten werde ich besser. Und ich kann sogar manchmal improvisieren. Und in den heiligen Hallen bin ich nun auch angekommen, also auch geistig. Mein Training ist nicht einfach. Ich kämpfe am Seilzug, und beim vierten Durchlauf zittern mir die Arme. Inzwischen traue ich mich zu schnaufen und ein angestrengtes Gesicht zu machen. Ich gehe auch herum. Und werfe dem Seilzug böse Blicke zu. Um dann die Herausforderung anzunehmen.

Noch schlimmer die Schulterkräftigungmaschine. Die mag ich so gar nicht. Ich habe mich von 10 mal pro Durchlauf auf 12 gesteigert beim leichtesten Gewicht. Auf 15 (vier Durchgänge) möchte ich es bringen, bis ende Juni. Ich mag den nicht, den Gerät. Grrrrrrrrrrrrr. Und dennoch gehe ich immer wieder hin. Pirsche mich an.

Und dann sind da meine Lieblinge, die ich spielerisch beherrsche….naja inzwischen auch nicht mehr. Aber meine Tigerin in mir zeigt die Krallen.

Beine dehnen….Du meine Güte, ist das unangenehm. Aber: Jede Woche bin ich beweglicher.

Weshalb gehe ich gerne hin? Das frage ich mich, wenn ich das hier lese.

Weil ich hinterher einfach gut drauf bin. Weil ich inzwischen wirklich sowas wie eine Sportlerin geworden bin. Weil die Herausforderung meines Trainers an mich einfach Impulse setzt die ich brauche. Weil ich, wie ich finde, mich gut schlage.

Meine Figur ist nicht völlig eine andere geworden. Aber sie strahlt etwas aus, was mir gefällt. Und alles habe ich selbst geleistet. Dann kommen natürlich Gedanken, die mir nicht gut tun: Du hättest mehr abnehmen können, wennn…..Du hast aber dicke Schenkel……

Diese Gedanken lache ich freundlich an. „Hey“, sage ich, „hey schaut doch mal her: Fühlt doch mal! Das fühlt sich gut an!“

Wenn ich dann Cyberastrid begegne, dann merke ich, dass ich mich die Sterne wirklich hochgekämpft habe. Zwei Sterne fordert mich nicht mehr wirklich. Bei drei Sternen bin ich angekommen: Ich trete, ich schnaufe. Und ich schaffe es. Und ich kann es. Und ich liebe es. Ich traue mich auch hier laut zu schnaufen, wenn es anstrengend ist. Warum nicht? Das machen andere Sportler auch.

Ich bin nicht mehr die immer lächelnde Gertrud, nein, ich bin die abgekämpfte, schnaufende, rotleuchtende, stolze Sportlerin.

Die immer noch gerne ißt. Sogar Lebensmittel, die angeblich verhindern, dass der Bauch abnimmt. Jawohl.

So war diese Woche 49.

Fitnessprojekt 52 – Woche 48

Fitnessprojekt 52  – Woche 48

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

 

Zumba…..ja ich war mal wieder da.

Und meine Wechseljahreshormone tanzten mit, weil der Trainer sehr, sehr ansprechend war. Und ich mich sehr, sehr disziplinieren musste um mich auf meine Tanzschritte zu konzentrieren. Ich kann sie nicht….hopste und hüpfte vergnügt mit. Obwohl ich dachte, dass ich Kondition habe, kroch ich innerlich auf allen Vieren…..

Zumba bringt etwas in mein Training, was mir doch fehlte: Leichtigkeit und Spaß. Mein Selbstbewußtsein ist tatsächlich größer geworden, weil ich sehr auf das achtete, was ich schaffe. Und wenn mir die Bewegungen doch etwas abenteuerlich erschien, führte ich sie eben sanfter aus. Und wie toll es sich anfühlt, wenn ich dann doch plötzlich in der Gruppendynamik die richtigen Schritte setzte….

Nun mache ich also zweimal die Woche Kraft-Ausdauer und einmal Zumba….Zumbazumbazumba…schwingt die Hüften, kreist die Beine….

 

Fitnessprojekt 52 – Woche 46 – 47

Fitnessprojekt 52  –  Woche 46 – 47

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Zeilende, Marinsche, Multicolorina, Solera1847 und Wili haben das Projekt bereits beendet.

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Aktuell noch dabei sind:

Trienchen

365tageimleben

Ich habe es  ja freiwillig angefangen. Und ich habe freiwillig den Trainer gewechselt. Und ich habe ja auch Spaß daran. Immer noch.

Aber:

Es wird anstrengend, der Sport. Mein Trainer fordert mich sehr. Ein Trainingsgerät ist mein persönlicher Feind geworden. Da muss frau Arme seitlich hochstämmen….und ich schaffe das nicht. Als ich meinen Trainer heute darauf ansprach, meinte er nur, ich müsste es eigentlich schaffen. Und sagte mir, wie ich trainieren solle, damit ich dahin komme.

Dabei wollte ich hören: Ach ja, ist zu schwer, mach ein anderes Gerät. Mein persönliches Feindgerät bleibt also im Programm. Grrrrrrr.

Und dann sind da noch die Bein-Dehnungs-Geräte. Meine zweiten persönlichen Feinde im Studio. Aber: Dort mache ich Fortschritte. Obwohl es wirklich unangenehm ist, zwickt und ich mich frage, was ich da eigentlich mache.

Kraft-Ausdauer-Training ist echt anstrengend. Ich arme, arme, arme Socke.

Dann sind da natürlich noch Freund-Geräte. Da kann ich mich stark und kompetent fühlen.

Und dann natürlich Cyber-Astrid. Drei Sterne-Level. Die letzte Einheit schaffe ich nie…..nie…..und trotzdem bin ich sowas von begeistert. Von 7 Einheiten schaffe ich immerhin 6 Stück.

Insgesamt bin ich nun tatsächlich fast 2 Stunden im Studio (mit duschen, aufwärmen usw….)

Und dann sieht man inzwischen auch die Ergebnisse meiner Trainingsarbeit. Die Arme bekommen Mukkis, die Beine auch, der Bauch zieht sich sooooo langsam zurück.

Und neulich sagte eine Kollegin, die mich einige Wochen  nicht zu Gesicht bekam, dass ich abgenommen hätte.

Na bitte. Aller Schweiß, aller Schmerz, alle Feindgeräte sind vergessen. Augenblicklich.