Fitnessprojekt 52 – Woche 25-28

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Trienchen

Die Hälfte von 52 Wochen sind……..26? Ja…..also bin ich jetzt schon über die Hälfte dabei…..0ha. Ist schon ein halbes Jahr um? Scheint so.

 

Ich erinnere mich noch genau, wie ich  mich im Fitness-Studio anmeldetet. Das war sehr aufregend und ich hatte überhaupt keine Ahnung, ob ich überhaupt regelmäßig hingehen würde.

Anfangs ging ich fast jeden Tag, probierte einige Kurse aus, war dann weniger da und heute?

Ich glaube, ich habe meinen Rhytmus gefunden. Drei Tage die Woche gehe ich hin….allerdings immer mit erzwungenen Pausen. Vor kurzem war ich 2 Wochen krank und ich scheine eine Entzünfung im rechten Arm zu haben.

Meine Ernährung ist nicht wesentlich anders geworden, hat aber einen kleinen Umschwung geschafft. Nicht so radikal wie ich erhoffte, aber ich begrüßte Smoothies in meinem Leben.

Das Gute, was ich wirklich so empfinde, ist, dass mir nach 2 Wochen aussetzen das Training wirklich fehlte. Das es mich wieder ins Studio zog…..kein Schweinehund.

Cyber-Crossing ist meine große  Liebe im Studio geworden. Das Krafttraining davor mache ich weil es dazu gehört. Aber Cyber-Astrid und ich sind füreinander geschaffen.

Insgesamt kann ich die letzten Wochen mit einem dicken

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bewerten.

Und was ist jetzt das Thema der letzten Woche?

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Die Pause

Wenn Pausen durch Krankheit erzwungen sind, dann sind sie zunächst ersteinmal sehr traurig. Ich kämpfe dagegen an, weil ich so gerne meine Trainingserfolge festigen möchte. Aber damit geht es mir nicht besser.

So muss ich diese Pause akzeptieren.

Es hilft ja nichts, mit Erkältung zu traininieren macht keinen Sinn.

Was also tun?

Ich verfalle leider in alte Eßgewohnheiten. Es geht mir immer schlechter, ich werde unerträglich. Mir gelingt es nicht, die Pause anzunehmen.

Erst als mir das gelingt, spüre ich etwas anderes.

Die Freude, langsam wieder Kraft zu bekommen.

Meinen Körper wahrzunehmen.

Und genau darum geht es.

Die Angst, dass ich sofort wieder zunehme, ist da, aber sie ist nicht realistisch.

Die Erfahrung zeigt mir, ich gehe nach der Pause wieder zum Training. Ich bleibe nicht bequem.

Die Pause zeigte mir, wie gerne ich wieder Sport mache.

Die Pause war erzwungen, aber wichtig.

Die Pause ist etwas, was im Alltag oft vernachlässigt wird von mir. Obwohl ich um die Wichtigkeit weiß.

Zum Abschluß kann ich nur noch schreiben, wie sehr ich mich freue, dass ich mich vor einen halben Jahr getraut habe einen neuen Weg einzuschlagen. Dieser Weg ist inzwischen soetwas wie ein zu Hause geworden. Bekannt, wohlig und meiner.


7 Gedanken zu “Fitnessprojekt 52 – Woche 25-28

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