Fühlen im Leichten

Wie eine Wolke schwebt es ins Herz, das Leichte. Und sofort marschieren sie auf, die Warner, die Schützer, die Helfer. Schwer wie Stein stellen sie sich auf um die Wunde nicht einstürzen und zerbrechen und vergrößern zu lassen.

Doch Milde streichelt ihnen sanft über die Wange und gibt ihnen bequeme Sessel, etwas Tee und Gebäck.

Und schon wogen leichte Nebeltänzerinnen einen Reigen. Wunde kann pulsieren, schmerzen und endlich Seufzen.

Im Verbund mit allem kann endlich Ruhe und Sanft einkehren.

Sie fegen, sie öffnen die Fenster. Dunkle Wolken sind neben dem sonnigen Sein im Einklang.

Frische Brise säuselt sanft und singt ein Lied.

Auch so kann es sein.

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2 Gedanken zu “Fühlen im Leichten

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