Sprechblasen

Sprecht mit mir…..ich sehe Euch…..ich fühle Euch….doch die Botschaft will sich nicht einstellen.

Wie taub geh ich zu Euch…es ist verschwunden, der Weg zu Euch. Ich stehe hinter einer Wand….weiß dass ihr da seid. Doch schon lange habt ihr nicht mehr mit mir gesprochen.

Hauchzart fühle ich die silbernen Fäden, welche immer da sind. Welche durchfließen mit goldener Kraft. Immer wieder suche ich die Verbindung.

Doch, abgebrochen, nicht mehr da.

Sprecht mit mir, ich brauche Euch.


8 Gedanken zu “Sprechblasen

  1. Manchmal verschlägt es die Sprache. Sie zieht sich zurück, und mag nicht mehr. Jedenfalls eine Weile. Nichts geht ja verloren. Gedacht wird weiter, berührt auch. Die Zeit fehlt, anderes drängt sich in den Vordergrund. Das Leben will dich verschlingen. Und manchmal willst du einfach nichts mehr lesen oder hören. Du willst deiner eigenen Stille auf den Grund gehen, dich auf dich besinnen, weil du dir ein Stück weit selbst fremd geworden bist.. Aber Sprache, das Sprechen, die Worte, die Ausdruck deines Fühlen und Denkens sind, lassen sich nicht auf Dauer zum Schweigen bringen. Wenn wieder Raum ist und die Zeit reif, sprudeln Worte wieder.

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