Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen.
Neben ihm machen noch mit:
Diesen zwei Wochen vergebe ich mir wieder ein:
Und mein Wohlbefinden sowie meine Zufriedenheit erhalten noch ein extra:
Zur Zeit befinde ich mich, sportlich gesehen, in einem Flow. Es läuft, alles Gut….Nachdem ich meine kleine Durststrecke überwunden habe, scheint es einen Energieschub für mich gegeben zu haben.
Und das ist dann auch mein Thema für diese zwei Wochen:
Was gibt mir Energie, obwohl ich mich auf einem Crosser abstrample?
Zum einen gibt mir das Fitness-Studio etwas, das ich für mich eigentlich nicht habe. Struktur heißt das Zauberwort. Wenn ich mit mir alleine bin, dann fallen sämtliche Strukturen weg.
Ganz anders mein Training: Mir ist alles vorgegeben. Ich weiß zu welchen Geräten ich muss, wieviele Einheiten ich absolvieren muss. Selbst das Cybercrossing gibt mir alles vor. Und das wiederum ermöglicht mir meine innere Anspannung fallen zu lassen. Geborgen turne ich mich durch den Raum. Das ist trotz körperlicher Anstrengung Erholung pur für meinen Geist.
Endlich werden meine vielen Trainingsstunden auch sichtbar. Meine Figur verändert sich langsam aber sicher. Ich sehe etwas sportlicher aus. Mein Bauch zieht sich langsam, sehr sehr langsam zurück, und der eine oder andere Muskel zeigt sich. Und das wiederum tut meinem Selbstwertgefühlt gut. Mein Lebenswandel ist jetzt auf Schlank eingestellt. Und das ohne Diät. Meine Vorstellung, das ich in meiner Ernährung etwas umstellen sollte, ohne Fanatisch zu werden, meine Seele pflegen und Sport zu treiben, treibt Früchte, die ich ernten kann.
Mein Körper fordert inzwischen Bewegung ein. Und mir fängt sogar an, dass Kraftträning Spaß zu machen. In den heiligen Hallen fühle ich mich nicht mehr soooo fehl am Platz. Ich bin keine absolute Anfängerin mehr.
Auch wenn die Regeneration ewig dauert, es fühlt sich gut an. Am nächsten Tag bin ich einfach mehr dabei. Und die Kilos, die ich verloren habe, machen Bewegung und Crossen einfacher. Und meine starken Muskeln natürlich auch.
Wahrscheinlich hilft mir der Sport auch, die Wallungen besser zu überstehen. Davon bin ich überzeugt.
Das ist ja eine tolle Entwicklung die Du da machst 😊
LikeGefällt 3 Personen
Darüber freue ich mich auch. Es ist als ob ich den Anschluß an mein jüngeres Ich wieder gefunden habe. Damals spielte ich viel Handball und war unglaublich sportlich. Ist schon einige Jahrzehnte her.
LikeGefällt 1 Person
Der Körper vergisst nichts! Und wenn es so sein soll ergeben sich immer wieder Momente im Leben wodurch man sich rückbesinnen kann…..manchmal sind es Menschen denen wir begegnen….manchmal Dinge….manchmal Stimmungen…..
LikeGefällt 1 Person
Dabei dachte ich immer, der Sport versetze einen in Wallungen. Aber genau das wollte ich hören: „Flow“. 🙂 Und das mit dem „Mein Körper fordert Bewegung ein“ kenne ich sehr gut. Was ich bis heute verrückt finde.
LikeGefällt 1 Person
Der Sport versetzt einen auch in Wallungen. Deshalb fühlen sich die anderen auch nicht mehr so unangenehm an.
Ich habe mal gelesen, dass sich Bewegungsdrang und Hunger ähnlich anfühlen. Und statt mich zu bewegen aß ich gerne Schoki.
LikeGefällt 1 Person
Einfach klasse ist deine Entwicklung, ich mag dieses Gefuehl, Muedigkeit, Zufriedenheit nach dem Sport auch!
LikeGefällt 2 Personen
Genau! Und bei mir kommt noch dazu, dass ich die Arbeit meiner Muskulatur genau spüre. Das liegt wahrscheinlich an den Nachholbedarf.
LikeGefällt 1 Person
perfekt!!!
LikeLike