Woche 52 Projekt….3 Woche

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins leben gerufen.

Neben ihm machen noch mit:

Marinsche

Multicolorina

solera 1847

Wili

 

Meine Statistik für diese Woche:

20160618_092643

 

Der Spaßfaktor ist noch ziemlich hoch, natürlich kommt inzwischen eine Gewisse Routine hinzu. Es ist nicht mehr das aufregende Neue, deshalb vier Punkte.

Meine Geräterunde ist wirklich gut, vor allem unter der Woche nach der Arbeit. Da ich oft geistig arbeite tut die rein körperliche Bewegung gut. Alles in allem drei Punkte, ich war viermal im Studio.

Meinen Kurs habe ich ausfallen lassen, da ich schlicht auf meinem Sofa eingeschlafen bin. Der Nachteil des Kurses ist definitiv, dass er erst um 19.00 anfängt……

Meinen Wohlfühlfaktor in dieser Woche sieht demnach so aus:

 

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Das schwänzen meines Kurses erhält:

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Das Thema dieser Woche:

Für sich sein

 

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In der ersten Woche fand ich die Atmosphäre im Studio recht befremdlich. Vor allem, weil man/frau sich nicht ansahen oder grüßten.

Inzwischen sehe ich das anders.

Dieses Verhalten schützt die Privatsphäre. Es verhindert Gaffen und Belästigung. Und inzwischen kann ich diese Atmosphäre sehr schätzen. Vor allem wenn ich nach der Arbeit hingehe und herunter kommen muss.

Ich schaue zwar ab und zu was die anderen machen, aber diskret natürlich.

Und es ist gut, sich nicht beobachtet zu fühlen, vor allem wenn man/frau nicht so athletisch ist wie die anderen. Es lacht keiner über einen. Es bewertet keiner…….

Die Musik versetzt mich in gute Stimmung. Sobald ich im  Sportzeug auf mein Gerät zufedere,  fühle ich mich als sportliche Frau. Ich weiß was ich will, ich weiß wohin ich gehe, ich kenne meine Ziele.

Am allerliebsten mache ich meine Schlusseinheit auf dem Crosstrainer. Da kann ich dann in der Musik aufgehen und meinen Geist fliegen lassen. Und das ist das Gefühl, welches ich dann mit hinaus in mein Leben nehme.

 


4 Gedanken zu “Woche 52 Projekt….3 Woche

  1. Ah … Genau das Gefühl, was ich auch schätze und liebe. Manchmal ist das der einzige Grund, warum ich gehe. Obwohl ich völlig erschöpft bin. Ein freier Kopf ist jede körperliche Strapaze wert. Und die Tomatenskala. … Herrlich. 🙂

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